Yield Spread

Yield Spread

Bei der intensiven Beschäftigung mit der Finanzwelt stößt man auf eine Vielzahl von Fachbegriffen. Einer dieser Termini ist der Yield Spread. Doch was verbirgt sich genau hinter diesem Begriff? In unserem Glossar-Eintrag erfahren Sie es.

Yield Spread: Die Einführung

Der Yield Spread, auf Deutsch auch als Renditespread bekannt, ist eine grundlegende Kennzahl in der Finanzbranche. Er gibt die Differenz zwischen den Renditen von zwei Wertpapieren an.

Yield Spread und Finanz-Factoring

Die Beziehung zwischen Yield Spread und Finanz-Factoring ist ziemlich direkte. Beim Factoring verkauft ein Unternehmen seine Forderungen an einen Factor, auch Factoring-Institut genannt. Der Yield Spread hilft dem Factor dabei, das Risiko und den potenziellen Gewinn aus dem Kauf der Forderungen zu bewerten.

Die Berechnung des Yield Spread

Die Berechnung des Yield Spread ist relativ einfach. Man zieht die Rendite eines Wertpapiers von der Rendite eines anderen Wertpapiers ab. Damit erhält man die Differenz zwischen den beiden Renditen, also den Yield Spread. Ein hoher Wert bedeutet, dass das betrachtete Wertpapier im Vergleich zu einem anderen eine höhere Rendite aufweist. Ein niedriger Wert zeigt eine geringere Rendite an.

Die Bedeutung des Yield Spread

Der Yield Spread ist ein wichtiger Indikator für Finanzfaktoren. Er gibt ihnen Aufschluss darüber, wie riskant ein Investment ist. Eine hohe Differenz zwischen den Renditen kann auf ein höheres Risiko hinweisen, aber auch auf eine mögliche höhere Rendite. Eine geringe Differenz weist hingegen auf eine geringere Rendite und ein geringeres Risiko hin.

Schlusswort

Der Yield Spread ist ein vielseitiges Werkzeug für Finanzfaktoren. Er hilft Ihnen dabei, die Rendite und das Risiko eines Investments besser einschätzen zu können.